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05.01.2015

Offtopic : Die Geschichte meines Studiums oder warum ich mit Hugh Hefner schlafen würde...


Dass ich mal über etwas anderes als Mode hier berichte, kommt ja eher selten vor. Doch, wenn ich nicht meine Nase in die neuste Vogue stecke, bin ich eigentlich ganz klug ... oder tu zumindest so. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der weiß, dass ich Germanistik und Anglistik in Düsseldorf studiere. Bis dahin war es allerdings ein langer Weg und wenn ich ehrlich bin, hätte ich die Wahl mit Hugh Hefner ins Bett zu hüpfen um sofort meinen Traumjob zu bekommen, ohne weiter studieren zu müssen, so müsste ich nicht zweimal überlegen. Natürlich ist das jetzt nur zugespitzt formuliert, doch trifft es eigentlich genau auf den Punkt und ich bin wirklich froh, wenn ich hoffentlich im Sommer meinen Bachelor in der Tasche habe. Nichtsdestotrotz habe ich mir die Mühe gemacht und möchte euch heute möglichst wertungsfrei - es geht ja sicherlich nicht jedem so wie mir - von meinem Studium erzählen und so dem Wunsch nach einem Post dazu nachkommen :)

War dein Studiengang dein Erstwunsch? Ist es so, wie du es erwartest hast?
First Things First: Germanistik & Anglistik war von Anfang an nur mein Plan B. Nach dem Abitur 2011 wollte ich sogar erst einen ganz anderen Weg einschlagen. Damals sollte es nämlich noch ein Psychologiestudium in den Niederlanden sein. Nach einem Praktikum in dem Bereich war ich mir dann aber sicher, dass dies doch nicht das ist, was ich machen möchte. Ich meine, könnt ihr euch das vorstellen, wie ich dort in einem Raum sitze, vor mir eine Couch und darauf jemand, der mir seine Probleme erzählt? Ich mir auch nicht. Spätestens seit der 2. Staffel American Horror Story möchte ich auch eher ungerne eine Psychiatrie betreten. Ein weiteres Praktikum in einer Zeitungsredaktion brachte dann schließlich die Gewissheit: Schreiben war bzw. ist das, was ich schon immer gut konnte und mir Spaß macht. Gerne hätte ich Journalismus + PR an der Fachhochschule in Gelsenkirchen studiert, doch NC und gerade einmal 40 Plätze pro Semester sei Dank, hatte ich mit einem Schnitt von 2,6 dort leider keine Chance. Also blieb dann nur Plan B: Germanistik und Anglistik. Wie man dann von Journalismus auf Germanistik kommt? Kann man damit nicht nur Lehrer werden? 
An dieser Stelle kann ich denen unter euch, die sich auch vorstellen können, im journalistischen Bereich zu arbeiten, eines sagen: Kaum ein Journalist hat Journalismus studiert. Die, die ich während der 2 Monate in der Redaktion kennengelernt habe, waren alle (!) Quereinsteiger. Dort waren Leute, die Germanistik studiert haben, andere wiederum kamen ursprünglich aus dem Sportbereich oder waren Soziologen. Aus diesem Grund war für mich Gelsenkirchen nicht des Journalismusaspektes wegen interessant, als vielmehr aufgrund des PR Zweiges. Schaden kann Wissen in dem Bereich nämlich definitiv nicht. Wie dem auch sei landete ich also in einem Studium, mit dem man quasi alles und nichts - sofern man nicht auf Lehramt setzt - machen kann und so hab ich auch eigentlich nicht allzu viel davon erwartet. Wer sich allerdings erhofft, dort Sachen zu lernen, die er in der Realität anwenden kann, der wird in den meisten Fällen eher enttäuscht - das ist aber absolut abhängig von der Wahl der Seminare.

Allgemeines zum Studium : Dauer, Aufbau etc.
Das Germanistikstudium in Düsseldorf ist kein Lehramtsstudium! Die Verwunderung ist dann immer groß, wenn ich sage, dass ich Germanistik studiere und damit nicht Lehrerin werden möchte - "Häää, was willst du denn dann machen?" Regelstudienzeit sind, wie glaube ich an allen Universitäten, 6 Semester, also 3 Jahre. Ich selber bin im Moment noch im 5. Semester und hoffentlich im Sommer/Herbst fertig, sofern ich bis dahin alles zusammen habe, was ich benötige, um den Bachelor machen zu können. Das Studium gliedert sich in 4 Bereiche: Sprachwissenschaft, Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Mediävistik und Mündlichkeit + Schriftlichkeit. Ist man, wie ich Kernfächler, so muss man alle 4 belegen. Zu jedem Bereich gibt es jeweils eine Einführungsvorlesung, ein Einführungsseminar, ein Grundseminar und ein Proseminar. Die 4 Bereiche verteilen sich auf das 1 und 2. Studienjahr und der Stundenplan muss entsprechend selbst zusammengestellt werden - klingt erstmal furchtbar kompliziert, ist aber, wenn man es einmal verstanden hat, wirklich ganz einfach :)
Hat man die ersten beiden Studienjahre hinter sich, belegt man dann noch einmal Seminare in 2 der 4 Bereiche. Anschließend steht die Entscheidung an - die ich auch bald treffen muss - in welchem der beiden man dann seine Bachelorarbeit schreiben möchte. Klausuren werden in Düsseldorf in Germanistik, zumindest soweit ich weiß und nach meiner Studienordnung, überhaupt nicht geschrieben. Stattdessen muss man im 2. und im 4. Semester 2 Hausarbeiten schreiben. Das ist aber mehr Theorie als Praxis, denn die meisten Dozenten lassen einen auch ein Semester später schreiben, wenn es einem dann zeitlich besser passt. Hauptsache ist, man schreibt sie.


Wie sieht das mit Literatur aus?
Liebe Leute, nehmt mich hier am besten nicht als Beispiel ;) Dass man im Germanistikstudium viel lesen muss, ist definitiv kein Mythos. Gerade für die Hausarbeiten ist viel Recherche angesagt. Was die Literatur sonst angeht, so verleiten Kommentare wie "Das finden Sie zum Nachlesen hier und da..." häufig dazu, es nicht zu tun - Shame on me! Hier trotzdem einmal ein Überblick darüber, welche Werke (Handouts, Ausdrucke aus dem Semesterapperat und meine Literatur für die jeweiligen Hausarbeiten nicht mit einbezogen) in den letzten 2 Jahren in  den Bereichen "Neuere Deutsche Literaturwissenschaft" (1) und "Mediävistik" (2) behandelt wurden:

(1) Götz von Berlichingen - Goethe // Don Karlos - Schiller // Dantons Tod - Büchner // Die letzten Tage der Menschheit - Kraus // 
Romulus der Große - Dürrenmatt // diverse Gedichte der Popliteratur // Faserland - Kracht
(2) Kleinere Erzählungen - Konrad von Würzburg // Titurel - Wolfram von Eschenbach

Die Bücher, die ich tatsächlich gelesen habe, habe mich mal fett markiert ;)

Gibt es Momente, wo du merkst, dass es vielleicht doch nicht das Richtige war?
Quasi wöchentlich, bzw an jedem der 2 Tage, die ich die Woche über zur Uni muss...Nein, jetzt mal im Ernst, dadurch, dass es ja eben immer nur mein Plan B war, hab ich das Studium eigentlich auch immer nur als notwendiges Übel angesehen, was absolut nicht die richtige Voraussetzung dafür ist/war! Gerade jetzt zum Schluss hin, ist die Motivation mehr als hinüber, aber ich bemühe mich dennoch immer noch das beste daraus zu machen. Jetzt alles hinzuschmeißen wäre schließlich mehr als dämlich, obwohl ich dazu manchmal wirklich mehr als Lust zu hätte. Studium abbrechen und ein One Way Ticket irgendwo hin, wo es warm ist .. das wär's. Aber zurück zum Thema. Zum größten Teil hatte ich wirklich Glück mit der Wahl meiner Dozenten und der Seminare. Wenn man aber zB, wie ich, zum 2. Mal durch die Mediävistik-Hausarbeit fällt, dann sind das eben die Momente, in denen man sich fragt, ob ein Sugar Daddy nicht die einfachere Lösung für die Zukunft wäre ... oder ob zumindest durch einen Runde Heulen und eine große Portion Sushi nicht doch wieder alles gut oder zumindest besser werden kann. 

Was macht dir am meisten Spaß?
Natürlich finde ich am Studium nicht alles - auf gut Deutsch - scheiße. Rückblickend gefielen mir alle belegten Kurse im Bereich der Mündlichkeit + Schriftlichkeit am besten. Dieses Semester ist es ein Seminar aus der Sprachwissenschaft. Einfach, weil diese den größten Realitätsbezug hatten oder haben. Realitätsbezogen insofern, dass ich mich beispielsweise nach einem Seminar, das sich mit der Analyse von Werbespots beschäftigte, erstmal wochenlang dabei ertappte, wie ich mir, während ich Fernsehn schaute unbewusst Gedanken darüber machte, wie Sprache in der Werbung überhaupt benutzt damit, damit der Versuch unternommen werden kann, den Verbraucher zu beeinflussen. Was mir aber wirklich Spaß gemacht hat (und noch Spaß macht) ist das sogenannte KUBUS Programm. Dieser Programm war auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass ich unbedingt in Düsseldorf studieren wollte und nicht, was für mich ja praktischer wäre, in Essen an die Uni gegangen bin. Hier geht es darum, sich Gedanken um die Zukunft zu machen, denn wiegesagt Germanistik + egal welches Ergänzungsfach, ist ein Studiengang, mit dem man, sofern man sich nicht für den Lehramtsweg entscheidet, alles oder nichts machen kann. KUBUS gliedert sich in 4 Teile : 
  • Eine wöchentliche Vorlesung, in der Leute aus verschiedenen Berufen etwas über sich und ihre Arbeit erzählen. Sie alle haben gemeinsam, dass sie zuvor etwas Philosophisches (Germanistik, Geschichte, Philosophie etc.) studiert haben und trotzdem arbeiten sie in ganz unterschiedlichen Bereichen. So gaben sich dort zB ein Vorstandsmitglied von Henkel, ein Autor und einer der Macher der 1live O-Ton-Charts die Klinke in die Hand
  • Workshops
  • 14-tägiges Praktikum
  • Abschlussgruppen, in denen jeder Teilnehmer über sich, seinen bisherigen und seinen zukünftigen Werdegang berichtet. Anhand dessen bekommt jeder Teilnehmer anschließend ein persönliches Feedback und "Tipps", wo, sprich in welchem Beruf, die Gruppe einen selbst sieht.
Die ersten beiden Teile habe ich bereits hinter mir, der letzte folgt im Februar. Und in den Semesterferien muss noch ein Praktikum her - falls jmd an dieser Stelle einen Platz in einer Werbeagentur o.Ä. zu vergeben hat, nur her damit! :) Gerade die Workshops sind wirklich toll, weil man dort Einblicke in so viele Felder bekommt, in denen Germanisten eingesetzt werden können. Sei es ganz klassisch Journalismus oder aber auch Online PR und Webusability (so als Blogger kam mir der Workshop natürlich sehr gelegen - Stichpunkt "Suchmaschinenoptimierung ;))


Zukunftsvorstellung?
Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass ich keine Angst vor dem Moment habe, an dem ich das Studium beende. Ehrlich gesagt habe ich wirklich Schiss, denn was ist, wenn ich zunächst vor dem Nichts stehe? Auf der anderen Seite hoffe ich darauf, dass diese Angst ebenso mein bester, mein größter Motivator sein wird, es gut zu meistern. Machen wir uns nichts vor, Journalismus ist ein Ellenbogengeschäft. Wer sich nicht durchsetzen kann oder Connections hat, geht ganz schnell unter. Bevor ich das Studium angefangen habe, war ich mir sicher, dass ich auf jeden Fall in den Modejournalismusbereich möchte, doch auch das ist kein Zuckerschlecken. Ich liebe Mode, sonst würde ich ja auch gar nicht diesen Blog führen oder jährlich zur Fashion Week nach Berlin fahren. Mit der Zeit und auch durch das Praktikum bei der Zeitung habe ich jedoch gemerkt, dass mir das freie, dass kolumenmäßige Schreiben doch eher liegt als stupide Nachrichten und so ist mein Ziel bisland auch ebenjenes: Carrie Bradshaw Konkurrenz machen. Natürlich ist das nur ein fiktiver Charakter, aber ihr wisst schon, was ich meine. Auf jeden Fall möchte ich nach der Bachelorarbeit erst einmal so viel Erfahrung durch Praktika wie nötig  und möglich sammeln, vielleicht auch vorerst nur jobben gehen, denn eines ist für mich nach den 3 Jahren klar - Es reicht mit Lernen - Her mit Arbeit!

Auch, wenn ich froh bin, wenn ich es endlich geschafft habe, so hoffe ich, dass ich euch zumindest einen kleinen Einblick geben konnte, was euch in etwa erwartet, wenn ihr euch für ein Germanistikstudium entscheidet. Ihr müsst dabei bedenken, dass es von Uni zu Uni unterschiedlich sein kann, weshalb ich euch auch an dieser Stelle nicht viel zum Anglistikbereich erzählen konnte, da dieser noch einmal ganz anders aufgebaut ist und meiner Erfahrung nach keiner anderen Uni entspricht, auch, wenn der mir tatsächlich viel mehr Spaß macht, als Germanistik, da man dort freier in der Wahl seiner Themen ist. Sofern es bei euch aber nicht der Plan B ist und ihr Interesse an der deutschen Sprache habt, gerne viel lest und ihr euch sicher seid, dass ihr in Zukunft auch mit dieser zu tun haben wollt, dann ist Germanistik auf jeden Fall eine gute Option für euch. Solltet ihr noch weitere Fragen haben, könnt ihr mir gerne eine Mail zukommen lassen und ich versuche euch, so gut es geht, zu helfen : jana.blogspot-info@web.de :)

Kommentare:

  1. Das ist ein super toller Post! Vielen Dank dafür - war wirklich sehr interessant! Ich bin mir sicher, dass du besser als Carrie schreiben wirst ;)

    Alles Liebe ♥

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  2. Ich hab tatsächlich alles gelesen, obwohl ich diese Fächer nicht unbedingt studieren möchte!
    Ist natürlich schade, dass das Studium nur Plan B war, aber ich denke du wirst deinen Weg machen. Wie du selbst sagst: es gibt viele die andere Wege eingeschlagen sind:).
    <3

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  3. Danke für diesen Post. Ich mache Anglistik als Hauptfach und das ist auch nur Zweitplan. Aber die Fragen kenne ich alle. Und ich überlege zu wechseln.. Auf Psychologie! :) Also Danke für deine ehrliche Meinung

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  4. Da bin ich ja zum Glück nicht die Einzige, die ihren Studiengang als notwendiges Übel sieht und eher unzufrieden damit ist. Ist immer schön zu hören ;)

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  5. Hach ja, ich habe Romanistik und Germanistik studiert, was ebenfalls mein Plan B war. Von Romanistik war ich glücklicherweise begeistert. Meinen Master hab ich dann noch in frz. LIteratur gemacht, aber nur um einen Master zu machen, also hab ich mich eher durchgezwängt... und jetzt bin ich fertig und habe so wahnsinnig Angst davor, ob das jetzt alles was wird oder nicht. Wir werden sehen...

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  6. Boa Jana, du sprichst mir aus der Seele! Ich habe auch schon oft mit dem Gedanken gespielt das Studium hinzuschmeißen. Aber naja, den Rest schaffen wir auch noch ;). Übrigens kann man in der Sprachwissenschaft Klausuren schreiben - kann ich aber nicht empfehlen, haha.

    Liebe Grüße
    Priscilla

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  7. Du schaffst das schon =) Man darf sich nur nicht zu oft sagen, dass es einen ansch*** sondern es einfach ohne gross darüber nachzudenken durchziehen. Ist am einfachsten so – sonst demotiviert man sich nur noch selbst

    www.thefashionfraction.com

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  8. Sehr lustig, ich wollte auch nach Gelsenkirchen, bin auch am NC gescheitert. Dann war ich in Düsseldorf schon für Germanistik eingeschrieben, als ich mich kurz vor knapp dann für ein privates Studium in Köln im Studiengang Journalismus und Medienkommunikation entscheiden habe. Mir war der PR-Anteil auch wichtig, weshalb ich einen Studienplatz nur in Journalistik in Hannover auch nicht angenommen hatte ( und Hannover fand ich jetzt auch nicht so toll....).
    Ich bin im Sommer auch fertig und ein bisschen Angst habe ich schon, ich habe nämlich keine Ahnung, wie es weiter geht.
    Wünsche viel Motivation für die letzte Phase für uns beide :)

    LG Sonja
    one-fiftytwo.blogspot.com

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  9. Das ist wirklich ein sehr interessanter Post. Bei mir war der Start meines Studiums ähnlich. Ich schrieb mich für das eine ein, ging lieber zu Plan B und brach Plan B nach 3 Monaten ab um wieder Plan A nachzugehen.
    Beruflich haben wir beide ähnliche Ziele. Schreiben zu können wie Carrie Bradshaw (zu einer Kolumne in einer Zeitung wie dem New York Star würde ich nämlich auch nicht 'nein' sagen) ist ein großer Traum von mir und ich hoffe diesen irgendwann realisieren zu können.
    Mit meinem Marketing-Studium werde ich wohl auch eher zu den Quereinsteigern gehören, hoffe aber dass mir mein Wissen im kommunikationswissenschaftlichen Bereich doch ein bisschen was bringt ;)

    Dir wünsche ich auf jeden Fall viel Erfolg dabei dein Studium gut abzuschließen und natürlich anschließend dabei einen guten Job zu finden. Ich bin aber sicher du schaffst das und immer dran denken, einen Blog zu schreiben schadet beim Einstieg in die Journalismus-Branche sicher nicht ;)

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  10. Ich studiere in Bielefeld Deutsch als Fremdsprache, da habe ich auch einen recht hohen Germanistikanteil, der wird bei mir jedoch mit der Praxis des Deutschunterrichtens verbunden, sonst wäre mir das vermutlich auch alles zu trocken :D
    Liebe Grüße Leni :)

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